
EU-weit wird es innerhalb der kommenden 10 Jahre Verbote und Einschränkungen über den Gebrauch von F-Gasen sowie (H)FCKW geben. Daher müssen andere Kältemittel erforscht und getestet werden, die umweltfreundlicher sind, wie zum Beispiel CO2 oder Propan. Außerdem müssen Klimaanlagen, die mit 3kg Kühlmittel oder mehr betrieben werden, jährlich oder öfter auf Dichtigkeit geprüft werden.
Auch die Entsorgung von Klimageräten ist ein wichtiger Punkt für die Umwelt. Professionelle Firmen wie die Firma KKT Kraus aus Berlin sind anerkannte Entsorgungsbetriebe für Kältemittel. Solche Firmen dienen Ihnen als Ansprechpartner für die ordnungsgemäße und umweltschonende Entsorgung von Alt-Geräten.
Sie können bestehende Klimageräte aber auch modernisieren lassen, also z.B. auf umweltfreundliche Kältemittel umrüsten, die Energieeffizienz optimieren lassen oder Wärmerückgewinnung einbauen lassen um der Umwelt etwas Gutes zu tun.
Alle Klimageräte die privat genutzt werden sollen, egal welcher Größe, sollten mit einer Energieplakette für A-Geräte versehen sein um größtmögliche Energieeffizienz und Umweltfreundlichkeit zu gewährleisten. Außerdem sollten fachmännische Installation und Wartung ganz selbstverständlich sein.
Die Installation und Wartung einfacher Klimaanlagen wie Mono-Geräten kann durchaus von Heizungs-, Klima- und Sanitär- Spezialisten (Ausbildungsberuf) durchgeführt werden. Kommt es jedoch zu komplizierteren Geräten oder dauerhaft betriebenen Anlagen mit Heizungs-Anbindung oder Wärmepumpen, dann sollte man sich an hierfür qualitfizierte Fachkräfte mit Anlagenbauer-Zertifikat wenden. Firma KKT Kraus rät, ab einer Gerätegröße von 3kg Kühlmittel speziell auf Kältetechnik qualifizierte Fachkräfte zu konsultieren, da hier erhöhte Gefahren für Menschen und Umwelt entstehen können, wenn die Klimaanlage nicht fachgerecht eingebaut wurde.
Ausbildungsberufe und/ oder Zusatzqualifikationen für Klima-Spezialisten sind:
Klimaanlagen-Profis wir die Firma KKT Kraus achten außerdem auf folgende
Richtlinien beim Einbau von Klimaanlagen:
Die Wartung von Klimaanlagen richtet sich nach der jeweiligen Größe und Komplexität. Kleine Klimageräte, die nur für einen Raum und auch nur während der warmen Monate verwendet werden benötigen weniger Wartung als große Klimatisierungsanlagen für ganze Gebäude.
Eine regelmäßige Wartung wird für kleinere Geräte vom Fachmann alle 2-3 Jahren, für größere Anlagen einmal pro Jahr oder sogar häufiger empfohlen. Der Fachmann hilft Ihnen auch bei der Einstellung der optimalen Temperatur für Ihre zu kühlenden Räumlichkeiten.
Wenn Sie Ihre Klimaanlage rechtzeitig vor Beginn der heißen Monate von Spezialisten überprüfen lassen müssen sie nicht fürchten, dass bei Hitze plötzlich Ihre Anlage ausfällt und evtl. längere Wartezeiten für die Reparatur auf Sie zukommen. Außerdem werden so mögliche Leckagen frühzeitig erkannt und repariert. Auch sollte bei der Wartung regelmäßig der Filter in der Klimaanlage gewechselt werden um optimale Frischluft zu gewährleisten und die Ansammlung von Bakterien und Verschmutzungen zu vermeiden, die die Raumluft verunreinigen können.
Laut dem Bundesministerium für Umwelt (BMU) verbrauchen Kälte- und Klimaanlagen rund 15 % der Elektroendenergie in Deutschland. Hier gibt es jedoch Energiesparpotenziale von 35-60 %. Das BMU-initiierte Klimaschutzprogramm richtet sich an gewerbliche Kälteanlagen-Förderungen von bis zu 25% der Nettoinvestitionskosten bei Neubauten wenn hier Hocheffizienzkomponenten und –systeme eingebaut werden. Bei gleichzeitiger Bereitstellung von Wärme und Kälte gibt es einen Bonus. Energetische Verbesserungen von bestehenden Anlagen können Förderungen von 15-25 % erhalten.
Außerdem werden Modernisierungen von Heizungsanlagen gefördert, wenn erneuerbare Energien wie z.B. Wärmepumpen verwendet werden. Diese können dann auch zur Kühlung des Raumklimas beitragen. Die Förderungen für Wärmepumpen betragen bis zu 10% der Nettoinvestitionskosten.
Lassen Sie von Spezialisten überprüfen, ob Sie bzw. Ihre Klimaanlage sich für Fördergelder qualifiziert.